Verpackungsindustrie

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Styropor ist als Verpackungsmaterial besonders beliebt, da es sehr gute Dämpfungseigenschaften und sehr gute Dämmeigenschaften besitzt und zu dem auch sehr leicht ist. Es ist völlig ungiftig. Deswegen eignet es sich besonders als Verpackungsmaterial. Seine Eigenschaften als Dämmmaterial machen es gerade für Verpackungen im Lebensmittelbereich sehr interessant. Mit Hilfe der Styroporverpackungen wird, Frischobst oder Fisch und Fleisch transportieren und über ein paar Stunden gelagert, ohne das es verdirbt.

Aber auch Lieferservices profitieren von dieser Art der Lebensmittelverpackung. Denn ob sie heiße oder kalte Speisen ausliefern, meist werden sie in Styroporboxen transportiert damit die Temperatur der Speisen und Getränke konstant gehalten wird, bis diese beim Kunden ankommen.

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Bild II.5: Beispiel für Styroporverpackungen im Lebensmittel Bereich [3]

Doch auch in anderen Bereichen der Industrie trifft man immer wieder auf Styroporverpackungen. Hierbei spielen weniger die Dämmeigenschaften eine Rolle. Es werden vielmehr die Dämpfungseigenschaften ausgenutzt, als auch die Leichtigkeit des Materials. Denn je mehr die Verpackung wiegt, desto mehr kostet der Transport. Genau so verhält es sich mit dem Volumen, was die Verpackung einnimmt. Verwendet man als stoßdämpfendes Material Wellpappe oder Papier müsste man mit einem vielfachen an Volumen rechnen. Dies würde den Transport dann sehr teuer machen.

Styroporverpackungen lassen sich je nach Fall für ein Produkt neu entwickeln und konstruieren, so dass es möglich ist jede Form zu verpacken und besonders sparsam mit diesem Wirtschaftsgut umgehen zugehen.

Mit Styropor kann alles sicher verpackt und geschützt werden, ob es große schwere Teile aus dem Bau und Maschinenbau sind, oder kleine empfindliche Teile wie Glas. Der Privatverbraucher kennt die Styroporverpackungen vor allem aus dem Bereich der Elektroindustrie, wie beim Kauf von Fernseher, PC oder Stereoanlage. Diese empfindlichen Teile sind alle  mit diesem Stoff verpackt, um sie vor eventuellen Schäden beim Transport zum Verkäufer und dann zum Endverbraucher schützen.

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Bild II.6: Beispiel für Styroporverpackungen im Baugewerbe als Schutz eines Hydranten [3]